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Frank "Fucking" Schröder


Kapitel 1 - Die Geburt

Frank Schröder wurde 1943 als Sohn der Striptease-Tänzerin Maria und des Bergsteigers Joseph Jagger in Manchester, Großbritiannien, geboren. Nach einem fiesen Nazi-Bombenangriff im Sommer 1944 verschwand der schon damals untergewichtige Bengel plötzlich von der Bildfläche, war wie vom Erdboden verschluckt und ward seitdem nicht mehr gesehen. Seine Mutter Maria besorgte sich kurzum einen neuen Sohn und nannte ihn Michael P. alias Mick, der später Mitglied einer weltbekannten Rockband werden sollte, was uns an dieser Stelle aber nicht sonderlich interessieren muß.

Kapitel 2 - Die Wiedergeburt

Unter bis heute ungeklärten Umständen wurde Frank Schröder am 23. Dezember 1964 als Sohn der Eheleute Michael und Martha Schröder in Berlin-Gropiusstadt wiedergeboren. Die Jahre seiner Kindheit sind schnell erzählt. Bereits 1968 bekommt er seine erste Gitarre, mit der er 1969 sein Kindermädchen erschlägt. 1971 wird er erstmals von seiner 5-jährigen Nachbarin sexuell mißhandelt, was er jedoch jahrelang verschweigt. 1973 bekommen die beiden ihr erstes Kind, über dessen weiteren Werdegang keine offiziellen Informationen vorliegen. Unbestätigten Gerüchten zufolge handelt es sich um die Tennisspielerin Anke Huber. Im Alter von 10 Jahren übernimmt er 1975 sein erstes politisches Amt und wird nach einem waghalsigen Militärputsch Präsident von Togo. Weitere Stationen: 1976 Olympische Spiele in Montreal, 1979 Einmarsch in Afghanistan, 1982 Schütze des 1:0 gegen die 10. Klasse.

Trotz seiner eher behüteten Kindheit wird eines schon früh deutlich: Frank Schröder liebt die Frauen und die Frauen lieben ihn. Und umgekehrt. Das Faszinosum Frau zieht sich wie ein roter Faden durch sein ganzes Leben. Zwischen Abscheu und Bewunderung, zwischen Abhängigkeit und Verachtung, so sagt er selbst einmal, bewegt sich sein Verhältnis zu diesem ihm auch heute noch weitgehend unbekannten Phänomen.

Kapitel 3 - Bedeutung der Musik

Doch auch die Musik gewinnt für ihn an Bedeutung. Als er im Jahr 1973 Franz Beckenbauer vor einem Länderspiel die Nationalhymne singen hört, wird er noch am gleichen Tag spontan Mitglied der Les Humphries Singers. 1977 wird es dann ernst: „It's A Long Way To The Top" behaupten AC/DC und Frank Schröder ist fassungslos. Darauf hatte er Zeit seines Lebens gewartet. AC/DC wird für ihn zum Inbegriff des Rock 'n' Roll. Viele fragen sich, warum er dann in einer Rolling Stones Band spielt. Egal, jedenfalls ist das der Startschuß einer faszinierenden Karriere. Frank Schröder beginnt sich für die unterschiedlichsten Musikstile zu interessieren, nennt „The Jack" (langsam) im gleichen Atemzug wie „Rock 'n' Roll Damnation" (schnell). Sein Leben ändert sich schlagartig, er kehrt zu seinen Eltern zurück, intensiviert sein Gitarrenspiel, nimmt Gesangsunterricht, gründet fast täglich eine neue Band, spielt seine ersten Konzerte, die großen Plattenfirmen werden auf ihn aufmerksam.

Erste Millionenangebote schlägt er Anfang der 80er Jahre im Zustand antikapitalistischer Verblendung irritiert und angewidert aus. Eingeredet hatte ihm das sein sogenannter Freund Jacqui Kerosini, der ihm 1981 über den Weg gelaufen war. Aus heutiger Sicht muß man diese Begegnung wohl als verhängnisvoll für das weitere Leben des angehenden Rock-Stars bezeichnen. Kerosini bietet ihm Zigaretten an, verführt ihn zum Alkoholkonsum in Öffentlichen Münzfernsprechern und macht ihn sich gefügig. Willensschwach und orientierungslos verkennt Schröder die Gefahr und erliegt der Versuchung. Einziger positiver Aspekt: Unter Alkoholeinfluß lernt Frank Schröder nach und nach sprechen, so daß man sich mit ihm heute problemlos fast wie mit einem normalen Menschen unterhalten kann.

Kapitel 4 - Leben auf der Überholspur

Frank Schröder lebt fortan ein Leben auf der Überholspur. In ständig wechselnder Frauenbegleitung besucht er eine Szene-Party nach der anderen und kommt auch mit illegalen Drogen in Kontakt. Oft hängt sein Leben am seidenen Faden, bis er dem bösen Traum endlich ein Ende bereitet und sich wieder auf seine Musik konzentriert. Mit Erfolg: Mit seinen Bands "Human Zoo" und "Die Zoologen" feiert er diverse Top Ten Hits, das Album "Dschungelfieber" wird von Kritikern als bestes Pop-Album der 90er Jahre bezeichnet.

Heute gehört Schröder wohl zu den weltweit populärsten Musikern überhaupt. Mit seiner aktuellen Band Ed STONE hat er jetzt einen vielversprechenden Start ins neue Jahrtausend gewagt. Der Erfolg konnte Frank Schröder nichts anhaben. Abseits der Öffentlichkeit ist er auch heute noch ein Mensch wie Du und Ich.

Er hat seine Arbeit, seine Eltern, eine eigene 164-Zimmer-Wohnung und eine Freundin. Natürlich, er ist ein Star, aber einer zum Anfassen. Allüren sind ihm fremd.

Kapitel 5 - Schröder und das gewisse etwas

Auch heute noch verkehrt er regelmäßig in seinem Stammlokal „Kumpelnest 3000", gibt gewissenhaft Autogramme, betrinkt sich bis zur Besinnungslosigkeit, zieht dort seine Frauen ab und beobachtet anteilnehmend den Abstieg des einst so unschuldigen Mädchens namens "Chicago", die in New York kokainsüchtig geworden ist, aber ansonsten immer schon häßliche Brüste hatte. Mit Kerosini trifft er sich wieder häufiger, einerseits aus Mitleid, aber auch wegen der guten alten Zeiten. Ihre kommunikativen Ansprüche haben sich in all den Jahren nicht geändert: zunächst soviel Biere wie möglich, dann ein paar Worte wechseln, 7 bis 8 Gin Tonic hinterher und vom Hocker fallen.

Die Frauenwelt ist begeistert. Man ist sich einig, Schröder hat das gewisse Etwas. Kein Grund für ihn abzuheben, ist er doch der Ansicht, daß Sex in unserer Gesellschaft ohnehin viel zu sehr überbewertet wird. Er bleibt immer auf dem Teppich und glaubt, daß er sowieso nur noch max. 70-80 'gute' Jahre vor sich hat. Wie die Regenbogenpresse zu berichten weiß, ist ihm zur Zeit übrigens die in der Szene hinlänglich bekannte Dirty Daphne verfallen.

Auch der Musikwelt wird Frank Schröder hoffentlich noch lange erhalten bleiben. Regelmäßige ausgedehnte Fitneßaufenthalte in einer mallorquinischen Spezialklinik sowie die wöchentliche Blutwäsche sorgen wohl auch künftig dafür, daß er sich Aussehen und Kondition eines 20-jährigen bewahrt. Fachleute sind sich ohnehin einig, daß er den Zenit seines musikalischen Schaffens noch lange nicht erreicht hat. Im übrigen weiß man ja: Rock 'n' Roll hält jung.

Wie sagte er kürzlich so treffend in einem Interview für ein weltbekanntes Herrenmagazin: "Da, wo der Rock 'n' Roll ist, ist auch Frank Schröder, und da, wo Frank Schröder ist, ist auch der Rock 'n' Roll und umgekehrt."

Dem ist wohl nichts hinzuzufügen. (Text: Jacqui Kerosini)

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